[ONLINE] Unauffällige Stäbchen – die Styphlini (Rüsselkäfer)

Online-Vortrag von Christoph Germann, NHM Basel

Die Styphlini sind kleine, stäbchenförmige Rüsselkäfer, die wenig gesammelt werden. Daher sind sie in den Sammlungen meist schlecht vertreten. Durch ihre heimliche Lebensweise und ihre geringe Grösse können sie meist nur bei gezielter Suche und mit besonderen Methoden (z.B. Sieben) gefunden werden.

Der Referent erzählt Interessantes zur Biologie dieser Arten auf und stellt Neuentdeckungen vor.

Die Veranstaltung wird mit Zoom durchgeführt. Der Link wird vom Sekretär an die Mitglieder geschickt. Gäste sind willkommen, wir bitten jedoch um Anmeldung per E-Mail (über Kontakt).


Beitragsbild: Ein Exemplar des Rüsselkäfers Styphlus syriacus. CC-BY-SA 4.0 Christoph Germann, Naturhistorisches Museum Basel, Schweiz.

Die Veranstaltung war ursprünglich für den 17. März 2020 vorgesehen, musste jedoch wegen der Pandemie verschoben werden.

[ABGESAGT] Libellen – wie die Juwelen der Lüfte fliegen, jagen und sehen

Die Veranstaltung muss aufgrund der Pandemie leider abgesagt werden. Wir hoffen, den Vortrag zu einem späteren Zeitpunkt durchführen zu können.

Vortrag von Hansruedi Wildermuth, Rüti

Wie schaffen es die Libellen, Hunderte von Kilometern über das offene Meer, über Wüsten und Hochgebirge zu fliegen? Und wie gelingt es ihnen, selbst schnelle Beutetiere aus der Luft zu fangen oder einem blitzschnellen Froschangriff elegant auszuweichen? Antworten dazu finden sich nicht nur im Bau der Flügel und Flugmuskulatur – Flugkünste erfordern auch ein ausgeklügeltes Seh- und Nervensystem. Die moderne Forschung ist dazu zu erstaunlichen Ergebnissen gekommen.

Gäste willkommen!


Beitragsbild: Eine Falkenlibelle (Cordulia aenea) im Flug. CC-BY-SA 4.0 Hansruedi Wildermuth, Rüti, Schweiz.

Protokoll der Sitzung vom 19.12.2017

Entomologisches

Vortrag von Andreas Sanchez, CSCF, Neuchâtel
Die Histeriden (Stutzkäfer), eine in der Schweiz verkannte Käferfamilie

Die Referent stellt zunächst die mit den Hydrophilidae verwandte Familie mit ihren wesentlichen Merkmalen vor. Insgesamt gibt es weltweit 330 Gattungen mit 3800 Arten, am meisten davon in den Tropen. In Zentraleuropa kommen etwa 100, in der Schweiz 78 Arten vor. Diese sind wegen ihrer speziellen Lebensweise Protokoll der Sitzung vom 19.12.2017 weiterlesen